Honig – die Speise der Götter

Schon in prähistorischen Zeiten war Honig bekannt und geschätzt. Seine Verwendung als Nahrungs- und Stärkungsmittel war schon immer üblich. Die Besonderheit war aber der Gebrauch als Naturheilmittel.

Was ist Honig

Der hauptsächliche Ausgangsstoff des Honigs ist der von den Bienen eingesammelte und von diesen mit Enzymen versetzte Nektar von Blüten. Dieser Honig wird als Blütenhonig bezeichnet, bei Sortenreinheit auch mit dem Namen der Haupttracht bezeichnet, z.B. Lindenhonig. Als weitere Quelle kommen die Ausscheidungen von Blatt- und Baumläusen dazu, dem Honigtau, der durch die Bienen zu Honig, dem Waldhonig verarbeitet wird.  Der so entstandene Honig wird in die Zellen der Waben eingelagert und nach der Trocknung verdeckelt. Die Honigsorten unterscheiden sich durch ihre Inhaltsstoffe, die Konsistenz, Farbe und den zum Teil sehr intensiven Geschmack.

Honigsorten

Von Ahorn- bis Zitrushonig

Eukalyptushonig im Gals mit einem Löffel des Honigs, der cremig herunter läuft

Eukalyptushonig

cremig. flüssig mild, leichte Karamellnote Eukalyptushonig Eukalyptus kommt in unseren Breitengraden nicht vor. Die meisten Spezies der Eukalyptusbäume sind in Australien, aber auch in Südamerika

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Flüssiger Akazien-Honig der vom Löffel in ein Honigglas tropft

Akazienhonig

Du bist hier: flüssig unaufdringlich, mild Akazienhonig von der Robinie Deutscher Akazienhonig stammt von den Blüten der falschen Akazie, der Robinie (Robinia pseudoacacia). Dieser sommergrüne

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Honigverordnung HonigV

Praktisches

Honiggläser in der Tiefkühlung bei - 18 °C

Honig im Kühlschrank

Honig im Kühlschrank lagern Honig liebt es dunkel und kalt, daher kann Honig hervorragend im Kühlschrank lagern. Um größere Mengen an Honig über einen längeren

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